Kontakt

                 Kinderhaus Allgäu
                 Langgasse 5
                 87497 Wertach

E-Mail:                         leitung@kinderhausallgaeu.de

Telefon (24h):             08365 70597-0

Fax:                              08365 70597-4

Mitglied im VPK Landesverband Bayern e. V.

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Alle Kinder-Abbildungen sind Stockfotos.

Aktuelles

EIN GROSSES DANKE AN DIE SPENDER! 

Unser Aufruf des Fördervereins kurz vor Weihnachten war letztes Jahr sehr erfolgreich. Eine erfreuliche Anzahl von großzügigen Spenden hat dazu beigetragen, dass wir für unsere Kinder die langersehnte und dringend benötigte Beschaffung von Skiausrüstung umsetzen konnten. 

Dafür nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Spender und Unterstützer.

Auch dieses Jahr freuen wir uns über Ihre Spenden!

Kinderhaus Allgäu

Wer wir sind

Unser heilpädagogisches KINDERHAUS ALLGÄU ist eine staatlich anerkannte (d.h. mit einer Betriebserlaubnis nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz ausgestattete) private Einrichtung der Jugendhilfe.

Aktuell leben bei uns 11 Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 16 Jahren koedukativ und altersgemischt in einer familienähnlichen Gemeinschaft für 365 Tage im Jahr zusammen.

Ich – Andrea Höflich, Diplom-Sozialpädagogin – bin Leiterin und zugleich privater Träger der Einrichtung. 

Ich werde tatkräftig unterstützt von einem Team hervorragend  ausgebildeter pädagogischer Fachkräfte, das rund um die Uhr verfügbar ist. Gemeinsam erfüllen wir ein großes Aufgabenspektrum und arbeiten mit hoher Kompetenz, großem Engagement und viel Hingabe zum Wohl der uns anvertrauten Kinder.

Im Tagesverlauf werden unsere Kinder von mir persönlich und sechs weiteren Pädagogen betreut. Eine Hauswirtschafterin mit Gehilfin sorgt dafür, dass gesunde Allgäuer Küche auf den Tisch kommt und dass unser Haus sich stets in einem gepflegten Zustand befindet.

Für professionelle Unterstützung und Beratung steht uns eine langjährig erfahrene Supervisorin zur Seite. Ein Musiktherapeut und eine Kuntstherapeutin fördern unsere Kinder und Jugendlichen auch in ihrer musisch-kreativen Entwicklung.

Darüber hinaus arbeiten wir bei Bedarf mit einer kinder- und jugendpsychiatrischen Praxis in Kempten intensiv zusammen.

Kurzum – wir im KINDERHAUS ALLGÄU geben für unsere Kinder unser Bestes,  jeden Tag aufs Neue.
Das ist unser Anspruch, und daran lassen wir uns messen.

 

Herzlichst,

Ihre Andrea Höflich

Diplom-Sozialpädagogin

 
 
 

Unser Leitbild

Als Jugendhilfe-Einrichtung übernehmen wir die sozialpolitische Verantwortung, Kindern und Jugendlichen die bestmögliche Hilfe zur Erziehung auf der Grundlage des KJHG zu ermöglichen. Dabei orientieren wir unser berufliches Handeln an den Prinzipien der Partnerschaftlichkeit, Toleranz und Verlässlichkeit, gemäß unserer Wertvorstellung, der ein humanistisch und christliches Weltbild zugrunde liegt. Dies schließt insbesondere die Achtung mehr

 

    „Guten Morgen –

Zeit zum Aufstehen!“

Es ist bei uns wie in jeder Familie: Das Aufstehen während der Woche fällt manchem recht schwer ... Aber der Schulbus fährt pünktlich ab, und jedes unserer Kinder soll frisch gewaschen und mit Frühstückt versorgt den Schulweg antreten. Deshalb heißt es um 6 Uhr: „Raus aus den Betten!“ Ab 6:15 steht das Frühstück auf dem Tisch, das reichhaltig ist und für jeden Geschmack etwas bietet. Dann Vesper für die Schule einpacken – und ab zum Bus. Nein, halt! Ganz so schnell geht es dann doch nicht. Vorher werden noch die Betten gemacht, und auch das Bad wird ordentlich verlassen. Aber jetzt kann es losgehen!

    „Na wie wars

denn in der Schule ?“

Diese Frage hören unsere Kinder immer, wenn sie nach Hause kommen. Sie sind dabei immer hungrig, aber nicht immer gut gelaunt – was sich aber nach dem guten warmen Mittagessen meist rasch wieder ändert. Zumindest so lange, bis die Hausaufgaben anstehen ...

 

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    „Essen ist fertig!“

Sobald unsere Köchin ruft, kommt Bewegung ins Haus. Aus allen Richtungen eilen die Kinder herbei, um ihre Plätze einzunehmen und die Teller möglichst als Erste gefüllt zu bekommen. Und ob es etwas typisch Allgäuerisches gibt oder Nürnberger Bratwürstl oder Spaghetti mit Soße: Es schmeckt nicht nur immer, es ist auch immer kindgerecht und gesund.

Wir tragen Sorge dafür, dass vom Frühstück übers Mittag- bis zum Abendessen kein Hunger aufkommt. Sollte der eine oder die andere sich allerdings beim Spielen so verausgabt haben, dass dringend etwas zu essen her muss, dann finden wir auch dafür eine Lösung ...

    „Wer hat Lust zu spielen?“

Welch eine Frage – jeder natürlich. Brett- oder Kartenspiele zählen zu den beliebtesten Formen des Zeitvertreibs, vor allem dann, wenn Große und Kleine gemeinsam spielen können.

Natürlich sind bewegte Bilder nach wie vor die größten Favoriten unserer Kinder. Das KIKA-Programm ist immer wieder aufs Neue beliebt, abends und an den Wochenenden bietet unser Heimkino mit einem abwechslungsreichen DVD-Sortiment beste Unterhaltung. Und wenn einem unserer Kinder danach ist, sich allein zu beschäftigen, kann es sich jederzeit in die Spiele-Ecke zurückziehen.

    „Gute Nacht – Und schlaft gut!“

Zugegeben: Bei 11 Kindern unterschiedlichster Altersstufen ist es durchaus eine Herausforderung, jeden zur rechten Zeit zum Schlafengehen zu bewegen. Aber mit unserer Erfahrung und Konsequenz kriegen wir auch das hin. Schließlich sollen alle am nächsten Tag ausgeruht und fit sein.

Für unsere Kinder unter 7 Jahren ist ab 19:20 Uhr Schlafenszeit,

die 8- bis 10-Jährigen dürfen bis 20 Uhr aufbleiben. An den Wochenenden allerdings ist im KINDERHAUS ALLGÄU  „Familienzeit“ – und dann gehen die Uhren im Sinne der Kinder gerne mal ganz anders.

 

Während der Schlafenszeit ist immer eine Person unseres Stammteams im Haus präsent. So ist sichergestellt, dass die Kinder jederzeit einen Ansprechpartner haben. Und ganz egal, ob sich ein schlechter Traum oder plötzliches Fieber ins Zimmer geschlichen hat: Wir sind da und kümmern uns darum.

    Kunsttherapie

Mit Daniela Utz haben wir eine sehr erfahrene und engagierte Kunsttherapeutin in unseren Reihen, die durch ihre Arbeit mit unseren Kindern und Jugendlichen einen wichtigen Beitrag zu den  heilpädagogischen Erfolgen in unserem Hause leistet.

 

Ihre einfühlsame und spielerische Vorgehensweise ermöglicht es,

bei unseren Kindern bisher weitgehend verborgene Begabungen zu erkennen, zu aktivieren, zu fördern – und letztlich zielführend in den heilpädagogischen Gesamtprozess einfließen zu lassen.

 

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    Tiergestützte Pädagogik

Ein Kinderhaus auf dem Land, gelegen in einer solch idyllischen Region, umgeben von Wäldern, Wiesen und Bergen: Da gibt es natürlich auch Haustiere zum Streicheln und Versorgen. Wir haben davon gleich einen ganzen Stall voll!

 

Da wären zum Beispiel die beiden Esel, die im Sommer auf der Alm den Bauern auf Trab halten und im Winter im Kinderhaus für Arbeit sorgen.

Auch die zwei Haflinger halten uns in Atem. Stall ausmisten, füttern oder

eine Runde im Garten drehen – das erfordert die Hilfe unserer Kinder, die diese Verantwortung liebend gerne übernehmen. Wer es etwas kleiner mag, kann sich um die vielen Hasen  kümmern,

die es sich im Stroh des Stalles gemütlich machen oder die Fische im Aquarium beobachten. Zu guter Letzt gibt es auch noch Conti, den treuen Hund von Andrea Höflich, der sich mit allen Kindern rasch angefreundet hat und ihnen spielerische Gesellschaft bietet.

    Musikpädagogik

Unser Musikpädagoge Martin Kern musiziert bereits seit vielen Jahren regelmäßig mit unseren Kindern und Jugendlichen.

Er ist ein Vollblutmusiker, dessen beruflichen Wurzeln in der Sozialpädagogik liegen. Eine ideale Kombination, mit der er bei uns genau der richtige Mann am richtigen Ort ist.

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    Unsere Aufnahmekriterien

Aufgenommen werden Kinder und Jugendliche beiderlei Geschlechts ...

 

  • ... mit Entwicklungsrückständen oder -störungen, neurotischem Fehlverhalten und Störungen aufgrund falscher oder fehlender Erziehungs- und Beziehungsverhältnisse. Aufnahmealter ab Schulalter
     

  • ... die nach Kinder- und jugendpsychiatrischer Diagnostik und Klinikaufenthalt in einer familienorientierten heilpädagogischen Kleineinrichtung untergebracht werden sollen.
     

  • ... die nach vergeblicher Anwendung von ambulanten Angeboten dennoch einer stationären Aufnahme in einer Jugendhilfeeinrichtung bedürfen.
     

  • ... mit milieureaktiven Störungen.
     

  • ... bei denen eine langfristige Unterbringung indiziert ist, weil deren Familie „weggebrochen“ ist. 
     

  • ... deren Pflegefamilie oder Erziehungstelle i.d.R. überfordert wird, und die daher eine professionelle Umgebung mit einem multidisziplinären Angebot benötigen.
     

Nicht aufgenommen werden:

  • Kinder und Jugendliche mit einer pyromanischen Auffälligkeit,

  • Kinder und Jugendliche mit einer akuten Suchtproblematik, wenn zuvor keine klinische Behandlung (Entgiftung) und/oder Abklärung erfolgte

  • Kinder und Jugendliche mit schweren psychogenen Störungen.

 
 
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